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Innovationswettbewerb "Handel im Wandel" – Neue Geschäftsideen für den Einzelhandel

innovationswettbewerb geht mit starken Partnern in die zweite runde

Die Günther Rid Stiftung für den bayerischen Einzelhandel startete im Oktober 2014 zusammen mit UnternehmerTUM den Innovationswettbewerb "Handel im Wandel". Gesucht waren Ideen und Konzepte, die das Einkaufserlebnis im Laden stärken, digitale Technologien für den Einkaufsprozess nutzen, Kooperationen zwischen Einzelhändlern fördern oder Online- und Offline-Shopping klug verbinden – für neue Einkaufserlebnisse, lebendige Innenstädte und wirtschaftliche Innovationen.

2016 suchen die Rid Stiftung und UnternehmerTUM mit neuen starken Partnern – dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, dem Handelsverband Bayern (HBE) und den IHKs in Bayern – erneut innovative Geschäftsideen zur Weiterentwicklung des stationären Handels. Insbesondere Einzelhändlerinnen und Einzelhändler sowie Gründerinnen und Gründer waren aufgefordert, ihre Ideen für einen attraktiven Einzelhandel einzureichen.

Seit 1. Juni stehen die Finalisten fest: Fünf besonders smarte Start-ups haben das Rennen gemacht und werden bei der Umsetzung ihres Geschäftsmodells tatkräftig von UnternehmerTUM und der Rid Stiftung unterstützt.

Ihr Ansprechpartner

Dominik Böhler

Dr. dominik böhler

Manager Lectures & Seminars

+49 89-18 94 69-1512
@ handelimwandel@unternehmertum.de

Veranstalter des Innovationswettbewerbs

Die Finalisten 2016

  • Martin von Sign 2 Speech
  • Suggestio
    Suggestio bietet ein Sensor-basiertes System, mit dem die Effektivität von Außenwerbung und das Kundenverhalten direkt am Point-of-Sale analysiert werden. Der Kunde signalisiert durch Gestik, welche Werbung ihn interessiert. So kann der Einzelhändler mit seiner Außenwerbung gezielt auf die Interessen seiner Kunden reagieren.
  • Martin von Sign 2 Speech
  • Upstories
    Über eine Online-Plattform vermittelt Upstories In-Store- und Pop-Up-Flächen an Online-Marken und ermöglicht es stationären Händlern, ihre Flächen profitabel zu nutzen. Gleichzeitig können Online-Marken attraktiv präsentiert werden. So können neue Kooperationen zwischen Händlern und Marken flexibler und risikoärmer vereinbart werden.
  • Martin von Sign 2 Speech
  • Crämer & Co Bestellabwicklung
    Mit einer Verkaufsfläche von derzeit ca. 3.750 qm und 185 Mitarbeitern ist CRÄMER & CO einer der führenden Denim-Stores in Deutschland. Einen Teil des Sortiments vertreibt das Unternehmen über seinen Onlineshop. Nun haben zwei Mitarbeiter von CRÄMER & CO eine IT-Kommissionierungslösung entwickelt, um die Arbeitsabläufe von der Bestellung im Onlineshop bis zur potenziellen Retoure zu verbessern, überwachen und vereinfachen. Die Software spart Zeit und Kosten und soll sich nun als eigenes Geschäftsmodell auf dem Markt etablieren.
  • Martin von Sign 2 Speech
  • fashboom
    Fashboom bietet eine Shopping-App für lokale Mode-, Schmuck- und Wohnaccessoires-Händler. Der Kunde speichert Lieblingsprodukte, die er im Laden entdeckt hat, direkt in seine App-Wunschliste.  So bleiben der Händler und seine Produkte dem Käufer in Erinnerung und sind überall abrufbar. Der Kunde kann die in der Wunschliste gespeicherten Produkte direkt im angebundenen Onlineshop des Händlers bestellen oder im Laden zur Abholung reservieren und kaufen.
  • Martin von Sign 2 Speech
  • 1A Blumen Halbig
    Als erster Fachmarkt für Floristik in Deutschland will 1A Blumen Halbig mit einem zukunftsorientierten Franchise-Konzept dem Rückgang von inhabergeführten Floristikfachgeschäften entgegenwirken. Mit einem breiten Angebot auf großer Verkaufsfläche und hoher Produktqualität kann so mit günstiger Konkurrenz mitgehalten werden. Das Blumengeschäft „Halbig Floristik“ wird seit 1988 in der dritten Generation von Frank Halbig geführt.

Der "Handel im Wandel" Sonderpreis

Innoactive
Das Start-up Innoactive will den Einzelhandel im wahrsten Sinne des Wortes neu erfinden: Mittels einer Augumented Reality-basierten Brille richtet der Einzelhändler das Ladengeschäft virtuell ein und kann eine beliebige Anzahl an Produkte visualisieren. So werden Läden platzsparend und verkaufsfördernd gestaltet.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Was erwartet die 5 Finalisten?
    • Individuelles Coaching durch UnternehmerTUM, Elaboratum und BBE
    • Sichtbarkeit in einem Netzwerk innovativer Einzelhändler_innen in Bayern
    • Ein Auftritt beim Zukunftskongress der
      Rid Stiftung am 12. Oktober 2016
  • was erwartet die gewinner?

    Das beste Geschäftskonzept erhält den Innovationspreis in Höhe von 10.000€.

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Wichtige Termine

  • Donnerstag, 5. Mai 2016: Bewerbungsfrist (Einreichung 2-Seiter)
  • Freitag, 13. Mai 2016: Bewerbungsworkshop bei UnternehmerTUM (20 Teams werden eingeladen)
  • Dienstag, 31. Mai 2016: Präsentation der 10 besten Teams
  • Mittwoch, 1. Juni 2016: Start der Betreuungsphase mit den fünf Finalisten
  • Freitag, 23. September 2016: Abschlusspräsentation der Finalisten vor der Jury
  • Mittwoch, 12.Oktober 2016: Präsentation der 5 Finalisten auf dem RID Zukunftskongress und Auszeichnung des Gewinnerteams

Rückblick "Handel im Wandel" 2015



  • Die preisverleihung 2015

    Am 14. Oktober 2015 wurde auf dem RID Zukunftskongress der Innovationspreis 2015 vergeben. Die Jury war von allen Finalisten so begeistert, dass sie gleich zwei Hauptpreise mit einer Prämie von jeweils 10.000 Euro vergab. Die Gewinner des Innovationspreises 2015 waren Metriko und LOCLET. Neben den beiden Hauptpreisen erhielt der Online-Marktplatz atalanda den Sonderpreis der Jury  für ein exzellentes wachstumsorientiertes Handel im Wandel-Start-up. Einen Bericht zur Preisverleihung finden Sie hier.

  • Metriko

    Die In-Store Lokalisierung ohne zusätzliche Hardware oder App beim Kunden bietet dem Einzelhändler großartige Möglichkeiten zur Optimierung seiner Ladenfläche.



  • loclet

    Die LOCLET-App verbindet Menschen und Orte spielerisch. Nutzer platzieren und lösen Rätsel, sog. Loclets, an beliebigen Orten. Lokale Einzelhändler können durch die Platzierung spannender Loclets ihr Geschäft zu einem Teil des Spielgeschehens machen.

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