Das Startup inveox hat den Probeneingang in der Histopathologie nachhaltig optimiert. Statt fehleranfälliger manueller Schritte scannt, fotografiert und analysiert das automatisierte inveox-System jede eingehende Probe und bereitet sie für die weitere Verarbeitung vor. So entsteht ein konsistenter, nachvollziehbarer Startpunkt für den gesamten diagnostischen Workflow – von der Ankunft im Labor bis zur Erstellung der Objektträger.
Durch die Kombination von Big Data und Künstlicher Intelligenz ermöglicht inveox personalisiertere und stärker differenzierte Diagnostik. Gleichzeitig profitieren Labore von höherer Effizienz, besserer Dokumentation und weniger Reibungsverlusten im Betrieb. Die Lösung reduziert das Risiko von operativen Unregelmäßigkeiten und potenziellen Fehldiagnosen in der Histopathologie deutlich und trägt damit zu einer zuverlässigeren Krebsdiagnostik bei gleichzeitiger Zeit- und Kostenersparnis.

Wie hat inveox von UnternehmerTUM profitiert?
Das Team nahm an TechFounders teil und erhielt Zugang zu Mentoring, Branchenexpert:innen und einem starken Partnernetzwerk, um das Wertversprechen zu schärfen und Marktbedarfe zu validieren. Anschließend setzte inveox die Entwicklung bei XPRENEURS fort, entwickelte das Geschäftsmodell weiter, stärkte den Go-to-Market-Ansatz und knüpfte weitere Kontakte im Münchner Startup-Ökosystem.


