
Die weltweit führende Konferenz für Sicherheitspolitik und Europas größtes Deep-Tech-Ökosystem bauen ihre Plattform für strategischen Dialog zwischen Politik, Industrie und Innovation weiter aus.
Die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), UnternehmerTUM und die TUM Venture Labs setzen ihre erfolgreiche Kooperation an der Schnittstelle von Technologie, Sicherheit und Innovation fort. Am 12. und 13. Februar 2027 findet in den Räumlichkeiten der IHK für München und Oberbayern die zweite Ausgabe des Formats statt. Erwartet werden neben zahlreichen Medienvertreterinnen und Medienvertretern mehr als 1.000 internationale Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Verteidigung, Wissenschaft und dem Innovationsökosystem.
Das exklusive Format als Teil der Münchner Sicherheitskonferenz verbindet die internationale Reichweite der MSC mit dem Innovationsökosystem von UnternehmerTUM und TUM Venture Labs. Ziel ist es, den Austausch zwischen Startups, Investorinnen und Investoren, Industrie und Politik zu fördern und daraus konkrete Partnerschaften sowie neue Initiativen entstehen zu lassen.
In einer Zeit zunehmender geopolitischer Spannungen und eines intensiver werdenden globalen Technologiewettbewerbs rücken Zukunftstechnologien immer stärker in den Mittelpunkt wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und sicherheitspolitischer Debatten. Der MSC Frontier Tech Hub 2027 widmet sich den Innovationen, die Europas Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und strategische Handlungsfähigkeit maßgeblich beeinflussen werden. Im Fokus stehen dabei Themen wie Künstliche Intelligenz, souveräne digitale Infrastruktur, Energie- und Cybersicherheit, resiliente Lieferketten sowie neue Entwicklungen in den Bereichen Raumfahrt und Verteidigung.
Fortgeführt wird damit, was bislang als MSC Startup Hub bekannt war – unter neuem Namen: MSC Frontier Tech Hub. Der Name spiegelt den geschärften Fokus der Plattform auf Frontier Technologies als gemeinsames Gestaltungsfeld für Innovation, Resilienz und strategische Gestaltungskraft.
Erfolgreiche Premiere an der Schnittstelle von Technologie und Sicherheit
Die erste Ausgabe im Jahr 2026, damals noch unter dem Namen „MSC Startup Hub”, zeigte den Bedarf für einen solchen Dialog eindrucksvoll. Mehr als 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 40 Ländern kamen in München zusammen. Über 50 hochrangige Sprecherinnen und Sprecher diskutierten in zwölf Panels sowie fünf Closed-Door-Roundtables über die Zukunft von Innovation, Sicherheit und technologischer Souveränität.
Mit dem MSC Frontier Tech Hub schärfen wir, wofür die Plattform von Anfang an stand: Wir bringen Gründerinnen und Gründer, Investorinnen und Investoren sowie Industrie mit den Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern zusammen
Prof. Dr. Helmut Schönenberger
„Gerade in geopolitisch herausfordernden Zeiten müssen wir Wege finden, wissenschaftliche und technologische Exzellenz schneller in konkrete Wirkung zu übersetzen.”, so Prof. Dr. Helmut Schönenberger, CEO und Mitgründer von UnternehmerTUM.
Dr. Philipp Gerbert, CEO der TUM Venture Labs, ergänzt: „Technologische Souveränität entsteht nicht allein durch Forschung oder Regulierung. Sie entsteht dort, wo Innovationen erfolgreich skaliert werden und starke Partnerschaften zwischen Startups, Investoren, Industrie und Politik entstehen. Der MSC Frontier Tech Hub schafft genau diesen Raum.”
Benedikt Franke, Vice Chairman und CEO der Münchner Sicherheitskonferenz, unterstreicht die Bedeutung des Hubs: „Diplomatie und Unternehmertum haben viel gemeinsam: Beide sind Berufungen, die im Kern für globalen Wohlstand und Stabilität stehen, und beide sind auf starke Persönlichkeiten und funktionierende Netzwerke angewiesen. Da globale Sicherheitsdynamiken und der rasante technologische Wandel diese beiden Welten immer enger zusammenbringen, haben wir uns mit UnternehmerTUM, Europas erfolgreichstem Start-up-Inkubator, zusammengetan, um gemeinsam mit der Münchner Sicherheitskonferenz eine einzigartige Plattform für Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie Innovatorinnen und Innovatoren zu schaffen. Diese Plattform treibt zentrale Debatten zu Resilienz, wirtschaftlicher Sicherheit und Verteidigungstechnologie voran.”